GREY BRIEFING #32: Makro verschiebt die Marktstruktur
Die Märkte standen über weite Strecken unter Druck und gaben deutlich nach. Auslöser war wie seit Wochen eine Kombination aus geopolitischer Eskalation, steigenden Energiepreisen und einer FED, die trotz veränderter Rahmenbedingungen an ihrer abwartenden Haltung festhält. Besonders stark haben wieder politische Aussagen die Märkte bewegt. Meldungen zum Iran-Krieg führten mehrfach zu schnellen Abverkäufen, während Hinweise auf eine mögliche Entspannung ebenso Gegenbewegungen ausgelöst haben. Diese Richtungswechsel fanden teilweise innerhalb weniger Stunden statt. Trotz kurzfristiger Schwankungen blieb die übergeordnete Bewegung stark nach unten gerichtet. Der Markt hat im Wochenverlauf sukzessive Risiko abgebaut. WOCHENPERFORMANCE – INDIZES Auf Indexebene kam es diese Woche zu…

