Adobe unter Druck – Mini-Crash trotz starker Zahlen: Ist KI eine Bedrohung für das Geschäftsmodell?

Trotz überzeugender Quartalszahlen hat Adobe zuletzt einen spürbaren Rückschlag an der Börse erlitten – ein kleiner „Mini-Crash“. Die Ursache? Weniger die nackten Zahlen als vielmehr der Blick in die Zukunft und die zunehmenden Herausforderungen durch generative KI. Insbesondere der Marketing- und Content-Bereich, in dem Adobe traditionell stark ist, wird durch KI-Anwendungen wie ChatGPT, Midjourney oder Sora von OpenAI massiv verändert. KI-Tools ermöglichen es heute schon, hochwertige Bilder, Texte und zunehmend auch Videos automatisiert zu generieren – kostengünstig, schnell und skalierbar. Nutzerinnen und Nutzer von ChatGPT Plus (22 €/Monat) können nicht nur individuelle GPTs erstellen, sondern mit Plugins und Add-ons ganze Content-Workflows...

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