GREY BRIEFING #45: Das FOMC war nicht die wichtigste Nachricht der Woche
Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und Iran führten zu einem Rückgang der Risikoprämie am Ölmarkt. Sinkende Energiepreise entlasteten die Inflationserwartungen und unterstützten Technologie- und Halbleiterwerte. Zur Wochenmitte sorgte die erste FED-Sitzung unter Kevin Warsh kurzzeitig für Gegenwind. Höhere Zinserwartungen ließen Renditen steigen und belasteten Wachstumswerte. Die Bewegung hielt nur einen Handelstag an. Am Donnerstag rückten fallende Ölpreise, stabile Renditen und Kapitalzuflüsse in AI- und Halbleiterwerte wieder in den Vordergrund. Die Marktführung blieb auch über den Feiertag am Freitag unverändert. Zum Wochenende kam es trotz der vereinbarten Waffenruhe im Libanon zu neuen Angriffen. Es bleibt offen, wann die angekündigten…

